Pflanzenproduktion – Agrargenossenschaft Liebenau eG

Technikbesatz

  • Schlepper ca. 4.000 PS

  • 3 Lader - Merlo

  • 2 Mähdrescher

  • 1 Feldhäcksler

  • 1 Güllekomplex

  • 1 Pflanzenschutzspritze

  • 1 Düngerstreuer

  • 1 Maislegemaschine

  • 1 Drillmaschine

GetreideerträgeDurchschnitt der letzten 5 Jahre 2015-19
dt/ha
2019

dt/ha

Roggen46,8451,06
Weizen62,9964,26
Wintergerste65,3474,91
Triticale55,7457,32
Hafer42,3640,56
Raps29,5923,93
Anbaustruktur Liebenau

Anbaustruktur

  • Getreide: 985 ha

  • Roggen 195 ha

  • Weizen 365 ha

  • Gerste 200 ha

  • Triticale 200 ha

  • Hafer 25 ha

  • Raps 280 ha

  • Sonnenblumen 20 ha

  • Zuckerrüben 20 ha

  • Möhren 0,5 ha

  • Futter Rüben 0,5 ha

  • Mais 350 ha

  • Feldfutter 215 ha

  • Grünland 357 ha

  • sonst. (Brache,Feldrand, kein LN) 18 ha

Fakten

  • Konventionelle Bewirtschaftung.
  • Bewirtschaftete Flächen in allen Ortsteilen der Gemeinde Schönteichen und mehreren Ortsteilen der Stadt Kamenz.
  • Bei der Produktion von Nahrung oder Futtermittel aus Getreide, Mais, Ölfrüchten etc. , setzen wir auf eine optimal und standortgerechte Fruchtfolge. Durch eine konservierende Bodenbearbeitung wird der Boden bestmöglich genutzt.
  • Für unsere Futtermittelgewinnung wächst auf ca. 2.200 ha Getreide wie Gerste, Mais, Triticale, Weizen und Roggen.
  • Weizen und Roggen sind für die Mühlen der Region bestimmt. Daraus stellen diese Mehle für regionale Bäckereien oder Pfefferküchlereien her.
  • Raps wird zur industriellen Weiterverarbeitung in die Umliegenden Ölmühlen verkauft.
  • Zuckerrüben gehen an die Zuckerfabrik.
  • Abgerundet wird das ganze durch die Futtergewinnung auf dem Grünland.
  • Eine Besonderheit in jedem Herbst, ist unsere Selbstwerbung von Möhren und Futterrüben auf dem Feld.

Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen

Teilnahme an den Maßnahmen

  • AL 3 umweltschonende Produktionsverfahren des Ackerfutter- und Leguminosenanbaus
  • AL 4 Anbau von Zwischenfrüchten
  • GL 5b Spezielle artenschutzgerechte Grünlandnutzung, min. zwei Nutzung pro Jahr, 1. Nutzung als Mahd ab 15.06.
Ausgleichszulage