Pflanzenproduktion – Agrargenossenschaft Liebenau eG

Technikbesatz

  • Schlepper ca. 4.000 PS

  • 3 Lader - Merlo

  • 2 Mähdrescher

  • 1 Feldhäcksler

  • 1 Güllekomplex

  • 1 Pflanzenschutzspritze

  • 1 Düngerstreuer

  • 1 Maislegemaschine

  • 1 Drillmaschine

  • 1 Futtermischwagen Selbsfahrer

GetreideerträgeDurchschnitt der letzten 5 Jahre 2021-25
dt/ha
2025

dt/ha

Roggen55,7367,43
Weizen64,9572,39
Wintergerste72,7986,77
Triticale58,2465,56
Hafer34,1142,37
Raps29,1533,2
Silomais274,58358,95
Grünland154,02155,91
GPS178,29212,16
Anbaustruktur Liebenau

Anbaustruktur

  • Getreide: 823 ha

  • Roggen 174 ha

  • Weizen 215 ha

  • Gerste 200 ha

  • Triticale 234 ha

  • Hafer 57 ha

  • Raps 126 ha

  • Sonnenblumen 37 ha

  • Möhren 0,5 ha

  • Futter Rüben 0,5 ha

  • Mais 443 ha

  • Feldfutter 220 ha

  • GPS 141 ha

  • Grünland 354 ha

  • sonst. (Brache,Feldrand, Blühstreifen kein LN) 37 ha

Fakten

  • Konventionelle Bewirtschaftung.
  • Bewirtschaftete Flächen in allen Ortsteilen der ehemaligen Gemeinde Schönteichen und mehreren Ortsteilen der Stadt Kamenz.
  • Bei der Produktion von Getreide, Mais, Ölfrüchten etc. , setzen wir auf eine optimale und standortgerechte Fruchtfolge. Durch eine konservierende Bodenbearbeitung wird der Boden bestmöglich genutzt.
  • Für unsere Futtermittelgewinnung wächst auf ca. 1.120 ha Gerste, Triticale, Silomais und Ackergras.
  • Weizen und Roggen sind für die Mühlen der Region bestimmt. Daraus stellen diese Mehle für regionale Bäckereien oder Pfefferküchlereien her.
  • Raps wird zur industriellen Weiterverarbeitung in die umliegenden Ölmühlen verkauft.
  • Zusätzlich bewirtschaften wir ca. 350 ha Grünland zur Futtergewinnung (Heu, Grassilage).
  • Eine Besonderheit in jedem Herbst ist die Selbstwerbung von Möhren und Futterrüben auf dem Feld.

Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen

Teilnahme an den Maßnahmen

  • AL 1 Gewässer- und bodenschonende Begrünung von Ackerflächen
  • AL 2 Verzicht auf Kulturen mit hohen N-Rückständen nach der Ernte
  • GL 5b Spezielle artenschutzgerechte Grünlandnutzung, min. zwei Nutzungen pro Jahr, 1. Nutzung als Mahd ab 15.06.
  • GL 4b Naturschutzgerechte Beweidung mit Raufutterfressern
  • ÖR 1a nichtproduktive Flächen auf Ackerland
  • ÖR 2 Anbau vielfältiger Kulturen
  • ÖR 6 Bewirtschaftung von Ackerflächen ohne Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
  • ÖR 7 Anwendung von durch die Schutzziele bestimmten Landbewirtschaftungsmethoden auf landwirtschaftlichen Flächen in Natura 2000 Gebieten
Ausgleichszulage